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    Leiden Sie an regelmäßigen Schmerzen und möchten Techniken für den Umgang mit Stress und Schmerzen kennenlernen? Die Goethe-Universität Frankfurt bietet in Kooperation mit dem Schmerzzentrum Rhein Main ein kostenloses Online-Training zum Stress- und Schmerzmanagement an.

    Das Training ist für alle Personen geeignet, die an länger andauernden Schmerzen leiden (z.B. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen etc.). Es besteht aus 4 Sitzungen mit Videosequenzen und kurzen Übungen (je ca. 30-60 Minuten), die zeitlich und räumlich flexibel durchgeführt werden können. Sie benötigen lediglich einen Computer oder Laptop (keine Installation einer Software oder App notwendig). Die Teilnahme ist selbstverständlich anonym und streng vertraulich

    Weitere Informationen und den Zugang zur ersten Sitzung finden Sie hier.

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    Das Center for Leadership and Behavior in Organizations (CLBO) feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass hat der UniReport über das Center berichtet. Den Artikel können Sie hier nachlesen.

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    Gute Führungskräfte sollen sich nicht nur um Sachaufgaben kümmern, sondern auch um die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden – das kann eine zusätzliche Aufgabe und damit mehr Arbeit bedeuten. Welche Unterstützung brauchen Führungskräfte, um gesund zu führen? Ein Faktor ist das organisationale Gesundheitsklima.

    In zwei Studien konnte gezeigt werden, dass Führungskräfte, die in ihrem Unternehmen ein hohes organisationales Gesundheitsklima wahrnahmen, ein höheres Gesundheitsbewusstsein berichteten und auch mehr gesundheitsförderliches Führungsverhalten umsetzten (eingeschätzt durch die Mitarbeitenden), was wiederum positiv mit dem Mitarbeiterwohlbefinden (weniger Erschöpfung, mehr Arbeitsengagement) verknüpft war.

    Vor allem diejenigen Führungskräfte, die sich stark mit ihrem Unternehmen identifizierten, zeigten eher ein Gesundheitsbewusstsein im Einklang mit dem organisationalen Gesundheitsklima als gering identifizierte Führungskräfte (in Studie 1).

    Sie interessieren sich für die Ergebnisse? Hier finden Sie ein Factsheet mit den wichtigsten Erkenntnissen.

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    Die Sozialpsychologie der Goethe Universität Frankfurt hat in einer Studie zur Telearbeit die Effekte von Homeoffice untersucht. Aus Sicht der Beschäftigten gibt es sehr viele Unterschiede im Erleben. Warum das so ist erklärt Dr. Antonia Kaluza im Gespräch bei INSITE. Das Interview finden Sie hier.

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    Hat die Gesundheit der Führungskräfte einen Einfluss auf ihr Führungsverhalten? Und kann sich die Art und Weise, wie Führungskräfte führen, auch auf ihr Wohlbefinden auswirken?

    Um diese Fragen zu beantworten, haben Wissenschaftler*innen der Goethe-Universität Frankfurt zusammen mit Wissenschaftlerinnen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität Koblenz-Landau eine Meta-Analyse durchgeführt, um die bisherigen Erkenntnisse zum Zusammenhang von Führungsverhalten und Führungskräftewohlbefinden zusammenzufassen.

    Die Ergebnisse der Übersichtsarbeit (95 Effektgrößen; N = 12.617) bestätigen einen klaren Zusammenhang zwischen dem, wie gut sich eine Führungskraft fühlt, und wie sie sich gegenüber ihren Mitarbeitenden verhält. Dabei lassen sich unterschiedliche Zusammenhänge von konstruktiven und destruktiven Führungsverhaltensweisen mit verschiedenen Formen des Wohlbefindens (zum Beispiel positiv vs. negativ) erkennen.

    Fazit: Führungskräfte, die gesund sind, führen besser und Führungskräfte, die besser führen, sind auch gesünder.

    Sie interessieren sich für die Ergebnisse? Hier finden Sie ein Factsheet mit den wichtigsten Erkenntnissen.

    Sie möchten mehr zu der Studie und auch zu den praktischen Implikationen wissen? Hier finden Sie ein Interview mit Dr. Antonia Kaluza von der Goethe-Universität Frankfurt.

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    Homeoffice oder auch Telearbeit genannt, also das Arbeiten außerhalb eines zentralen Arbeitsplatzes, ist mittlerweile aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Und gerade momentan ist es besonders wichtig, um Kontakte zu reduzieren und damit die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. In einer Studie der Sozialpsychologie der Universität Frankfurt wurden über 300 Mitarbeitende aus verschiedenen deutschen Unternehmen befragt, wie sie verschiedene Vor- und Nachteile vom Homeoffice einschätzen. Ein kurzes Interview mit den beiden Autoren der Studie, Prof. Dr. Rolf van Dick und Dr. Antonia Kaluza, zu den wichtigsten Erkenntnissen dieser Studie finden Sie hier.

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