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Über drei Viertel der Führungskräfte beurteilen digital Leadership als wichtig, bewerten ihre eigene Expertise darin jedoch als eher schwach ausgeprägt. Dennoch sieht die Hälfte der Befragten in einer Untersuchung deutscher Unternehmen keinen Handlungsbedarf. 

Den Blog-Beitrag von Rolf van Dick im Harvard Business Manager können Sie hier nachlesen.

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In einer Serie der “Personalwirtschaft” berichtet Prof. Dr. Rolf van Dick auf persönliche Art und Weise von einzelnen Begegnungen mit Personen des öffentlichen Lebens aus allen gesellschaftlichen Bereichen, welche er zum Thema Führung interviewt hat. Der neue Beitrag ist erschienen und hat das Interview mit Prof. Dr. Stephan Reimelt zum Inhalt. Hier geht es zur Serie der “Personalwirtschaft”.

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In einer Serie der “Personalwirtschaft” berichtet Prof. Dr. Rolf van Dick auf persönliche Art und Weise von einzelnen Begegnungen mit Personen des öffentlichen Lebens aus allen gesellschaftlichen Bereichen, welche er zum Thema Führung interviewt hat. Der neue Beitrag ist erschienen und hat das Interview mit Holger Geschwindner zum Inhalt. Hier geht es zur Serie der “Personalwirtschaft”.

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“It was great, just great. Believe me.“ Schockierende Zahlen über die Arbeitslosenquote in Amerika, eine eindrucksvolle Analyse der amerikanischen (Wahl-) Geschichte, ein echter amerikanischer Stimmzettel und interessante Diskussionen über die Neigung zum Autoritarismus. Die Veranstaltung des Centers for Leadership and Behavior in Organizations (CLBO) am Vorabend der Wahl lieferte spannende Einblicke in die amerikanische Präsidentschaftswahl aus unterschiedlichsten Blickwinkeln.

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Wie kommt es, dass ein Kandidat mit Hilfe populistischer Äußerungen und Provokationen nicht nur die republikanischen Vorwahlen gewinnen konnte, sondern auch weiterhin aussichtsreich im Rennen um die Präsidentschaft liegt? Ist der derzeitige amerikanische Wahlkampf wirklich so einmalig „dirty“? Und wie könnte es nach der Präsidentschaftswahl weitergehen? Diese und andere Fragen wurden am vergangenen Montagabend im Rahmen der CLBO-Veranstaltung diskutiert – moderiert durch den bekannten Journalisten und Fernsehkolumnisten Achim Winter.

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Professor Guido Friebel eröffnete die Veranstaltung mit zum Nachdenken anregenden Zahlen über die wirtschaftliche Lage der USA: Rund 7 Millionen amerikanische Männer sind komplett vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen – sie bekommen keine Arbeitslosenunterstützung und suchen nicht einmal mehr nach einer Arbeitsstelle. In einer brillianten Analyse erläuterte Professor Michael Hochgeschwender vom Amerika-Institut der LMU München vor dem Hintergrund der amerikanischen Geschichte das „Phänomen Trump“. Insbesondere zeigte der Amerika-Experte die Wurzeln des Populismus in den Vereinigten den Staaten auf, die er bis zurück in das frühe 19. Jahrhundert verfolgte und auf die Präsidenten Jefferson und Jackson und die Spannung zwischen weltoffenen Stadtbewohnern und der Landbevölkerung zurückführte. Ein Abriss der amerikanischen (Wahl-) Geschichte verdeutlichte, dass der Wahlkampf in Amerika schon immer eine intensive und oft auch gewalttätige Angelegenheit war. Besondere Aufmerksamkeit erregte seine These, dass die Republikanische Partei aufgrund ihrer “Grass Root” Kultur massiven internen Polarisierungstendenzen unterliegt, die in näherer Zukunft schwerlich beherrschbar scheinen.

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Das Gefühl zu kurz zu kommen, was vor allem viele weiße männliche US-Bürger haben, beschrieb die Soziologin Professor Heather Hofmeister sehr eindrucksvoll mit dem Bild der Warteschlange: Während sie selber geduldig in der Schlange warteten, würden sich vor ihnen immer wieder andere Menschen vordrängeln – Immigranten, Frauen, Schwarze – und würden von der Regierung auch noch gutmütig nach vorne gewunken. Der Sozialpsychologe Professor Rolf van Dick ging abschließend auf das Konzept Autoritarismus ein und erläuterte, welche Ursprünge dies hat, welche Merkmale es beinhaltet und auch welche (langfristigen) Änderungsmöglichkeiten bestehen.

In dem daran anschließenden Dialog zwischen Vortragenden und Publikum wurde die bevorstehende Präsidentschaftswahl aus geschichtlichen, soziologischen, wirtschaftswissenschaftlichen und psychologischen Blickwinkeln diskutiert. Das Center for Leadership and Behavior in Organizations (CLBO) unterstützt den interdisziplinären Austausch zu verschiedenen Themen und zeigte mit der Veranstaltung, dass solch ein komplexes Phänomen wie die amerikanische Präsidentschaftswahl am ehesten aus verschiedenen Perspektiven verstanden werden kann.

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Vortrag und Diskussion am 07. November 2016 an der Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, Hörsaal 9, 18.30h – 20.00h.

Selten hat eine Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten so viel Interesse erregt wie die anstehende. In Deutschland und anderswo herrscht Unverständnis darüber, dass ein Kandidat mit Hilfe populistischer Äußerungen und Provokationen nicht nur die republikanischen Vorwahlen gewinnen konnte, sondern auch weiterhin aussichtsreich im Rennen um die Präsidentschaft liegt. Allgegenwärtig ist die Sorge, dass die mögliche Wahl Donald Trumps das Land und die deutsch-amerikanischen Beziehungen stark belasten könnte.

Wir freuen uns am Vorabend der Wahl Professor Michael Hochgeschwender vom Amerika-Institut der LMU in München begrüßen zu können. Michael Hoch­geschwender ist ein ausgewiesener Kenner amerikanischer Geschichte, Religion und Kultur und wird uns seine Perspektive auf das „Phänomen Trump“ erläutern. Insbesondere wendet sich der Redner den Wurzeln des Populismus zu und diskutiert in welchem Maße diese USA-spezifisch sind.

Ergänzt wird der Vortrag durch soziologische, wirtschaftswissenschaftliche und psychologische Perspektiven der CLBO Fellows Heather Hofmeister, Guido Friebel und Rolf van Dick. Moderiert wird die Veranstaltung durch den Fernsehkolumnisten Joachim Winter, studierter Anglist und Historiker.

Die Veranstaltung wird durch das Center for Leadership and Behavior in Organizations unterstützt. Wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail an a.kaluza@clbo-frankfurt.org.

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In einer Serie der “Personalwirtschaft” berichtet Prof. Dr. Rolf van Dick auf persönliche Art und Weise von einzelnen Begegnungen mit Personen des öffentlichen Lebens aus allen gesellschaftlichen Bereichen, welche er zum Thema Führung interviewt hat. Der neue Beitrag ist erschienen und hat das Interview mit dem Dalai Lama zum Inhalt. Hier geht es zur Serie der “Personalwirtschaft”.

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